Palermo haben wir genossen, jetzt geht es noch einmal ans Meer zum baden, dachten wir. Nach dem Frühstück auf die Autobahn und nach Cefalu eine schöne Hafenstadt mit viel Strand. Nach der Ankunft spazierten wir ein bisschen durch die Stadt. Leider war es hier sehr überlaufen, muss daran liegen dass heute Sonntag ist.



Nach einem guten Mittagessen mit Blick aufs Meer beschlossen wir noch 1-2 Stunden Baden zu gehen und dann ins nächste und letzte Quartier. Aus dem Baden wurde leider nichts, denn es begann zu regnen, daher dachten wir uns fahren wir gleich nach Cesaro in den Nebrodi Bergen. Nirgends soll der Blick auf den Ätna so schön sein wie bei Cesaro. Also frohen Mutes ab in die Berge. Die Fahrt war schon sehr spannend es ging den Berg unermüdlich hoch Kehre um Kehre und das bei den sizilianischen Strassenverhältnissen. Leider war der Regen nicht nur am Meer sondern noch viel mehr in den Bergen und wir konnten keinen Blick auf den Ätna erhaschen. Nach der Ankunft im Hotel mussten wir erst mal den Regen abwarten bevor wir einen Spaziergang zum „Cristo II Signore della Montagna“ der hier anscheinend über das Bergdorf wacht, machten. Und einen etwas verschleierten Blick auf den Ätna fanden wir auch.


Es freut uns dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt und hoffen dass es euch Freude bereitet hat.



















Die wichtigsten Tempel sind der der Hera, Concordia und Herakles, als auch die Ruinen des Tempels des Olympischen Zeus. Hier gab es auch noch eine riesige Atlasstatue die wieder aufgebaut wurde. ( 7,63m hoch ) Nach ca. zweieinhalb Stunden und ca. 5km wegen der Hitze anstrengenden aber sehr beeindruckenden Fußmarsch fanden wir glatt den richtigen Ausgang. Der Nachmittag wurde dann zum relaxing Day, mit abschliessender Bootsfahrt und Badeaufenthalt zum berühmten Strand Scala del Turchi, weiße Kalkfelsen mit schönem Strand davor, wie bei den Seven Sisters in Dover.








In Kirche #3 war nur die Krypta interessant, da hier die Mönche tot, sitzend auf einem Loch verwesen mussten, bis aus den Kleidern nur die Knochen entfernt werden mussten. es gab eine kurze Videodokumentation daher war das bis vor wenigen Jahrzehnten noch Usus. Am Ende des Rundwegs gab es noch eine Kirche die kurzerhand zu einem Fashioncenter umgewandelt wurde, absolut nicht unsere Preisklasse.

Dann erwischte uns der Regen und wir besuchten noch das malerische Fischerdorf Marzamemi. Der Weg dorthin war nicht einfach, da ein Wolkenbruch die Strassen überflutet hat. Dort gab es letztendlich ein hervorragendes Abendessen für uns und bei wiederkehrendem Sonnenschein, noch viele Fotomotive.
Da noch Zeit war wollten wir den südlichsten Punkt Siziliens anpeilen, siehe dort gab es sogar eine Statue mit Inschrift, das Besondere war, daß hier das Ionische und das Mittelmeer aufeinandertreffen. Wie wir schon bei unserer Kreuzfahrt gehört hatten, gehört das Ionische Meer zu den Wilderen, so ist es auch hier zu sehen.























