der Weg nach Agrigent

Wir hatten die  längste Autofahrt bisher, also wenig gehen, viel fahren. Von Avola/Noto nach San Leone/Agrigent. Um es noch etwas spannender zu machen beschlossen wir ins Landesinnere zu fahren und ein paar Bergdörfer zu besuchen. Der erste Weg führte uns nach Ragus Ibla ein Dorf mit gefühlt 100 Kirchen, und einem Dom.
(Fotos folgen)
Hier ein kleiner Rundgang und weiter ging’s nach Butera, ein recht verschlafenes Bergdorf in einer für mich faszinierenden Landschaft, fast wie in Schottland nur Braun von der vielen Sonne und Trockenheit. Bei der Fahrt dorthin hat uns eine Regenwolke verfolgt, genau als wir oben waren hat es geschüttet wie aus Schaffeln. Zwar nur ca. 20 min. aber es hat uns gereicht dass wir hier keinen Spaziergang gemacht haben sondern nach ein paar Fotos wieder abgefahren sind.
Jetzt war es schon spät und wir fanden wir haben uns einen Stop am Strand verdient. Also ab zum „Punta Bianchi“ Spiaggia. Das war ein Abenteuer nach unserem Geschmack. Zuerst bogen wir in eine Schotterstraße ein, aber kein kurzes Stück sondern über 3km und so breit wie 1 Auto und mit Gegenverkehr. Dann endlich der finale Parkplatz, das Problem dabei wir waren immer noch ca. 100m über dem eigentlichen Strand. Also Badetasche geschultert und losmarschiert über äußerst unwegsame Trampelpfade. Endlich unten angekommen wurden wir mit einem schönen Badeplatz belohnt.

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