Nepal – Kathmandu… We are just getting started

Nach einer langen Flugnacht über Istanbul endlich vormittags in Kathmandu angekommen. Gepäck auch mit dabei und nach kurzen Visa Komplikationen, bei denen man argumentieren könnte, dass ich Opfer der Technik wurde (und wer Lesen kann klar im Vorteil ist und sowas vermeiden hätte können), waren wir frei ins Chaos, das sich die Hauptstadt Nepals nennt, einzutauchen. Von Taxifahrern am Flughafen die einen für mehrere Minuten zu Fuß verfolgen, um ihren Service zu verkaufen, sind wir im Pashupatinath Tempel in eine Tradition hineingestolpert. Die öffentliche Verbrennung der Verstorbenen der Stadt. Dieses unerwartete Ereignis ließ uns kurz innehalten bevor wir den Rest der Tempelanlage erkundeten und uns anschließend via InDrive (Uber) zu unserer Unterkunft machten, um unser Gepäck abzulegen. Mit frischem Elan und hochmotiviert, wenn auch etwas unausgeschlafen, war der Thamel Bezirk unser nächstes Ziel.  Ich würde es als ein kleines kulturelles Zentrum mit verborgenen Schreinen, Essensständen und Restaurants sowie diversen Shops definieren. Ein Hotspot der Einheimische und Touristen zusammenführt.

Nach einer erfüllenden Portion Momos (nepalesische Teigtaschen) führte uns unser Weg zurück in die Unterkunft wo wir uns eine wohlverdiente Mütze voll Schlaf gönnen.

Ach ja, das Highlight des heutigen Tages: Der Straßenverkehr. Es gibt keine Gehsteige, es gibt keine Verkehrsregeln, Ampeln sind nur Dekoration, gleich wie Zebrastreifen. Die Fußgänger müssen sich ihren Weg durch den aktiven Verkehr bahnen, jedes Überqueren der Straße ein eigenes kleines Abenteuer.

English:

After a long overnight flight via Istanbul, we finally arrived in Kathmandu in the late morning. With our luggage in tow, and after a few visa complications—where one could argue that I fell victim to technology (and that someone who can read has a clear advantage and could have avoided such a situation)—we were free to plunge into the chaos that is Nepal’s capital. While escaping taxi drivers at the airport who followed us on foot for several minutes to sell their services, we stumbled upon a tradition at the Pashupatinath Temple. The public cremation of the city’s deceased. This unexpected event made us pause before we explored the rest of the temple complex and headed to our accommodation via InDrive (Uber) to drop off our luggage afterwards. With fresh energy and highly motivated, if somewhat sleep-deprived, the Thamel district was our next destination. I would describe it as a small cultural hub with hidden shrines, food stalls, restaurants, and various shops. Definitely a hotspot for locals and tourists alike.

After a satisfying serving of momos (Nepalese dumplings), we made our way back to our accommodation, where we will treat ourselves to a well-deserved night’s sleep.

Oh, and the highlight of the day: the traffic. There are no sidewalks, there are no traffic rules, and traffic lights are just for show—just like crosswalks. Pedestrians need to weave through the oncoming traffic which makes for little adventures in itself.

 

 

 

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